Mobbing am Kreiskrankenhaus Erding und der Klinik Dorfen

Immer wieder sind soziale Einrichtungen Hintergrundkulisse für Mobbinghandlungen. Im Kreiskrankenhaus Erding wurde bis heute nicht die Ursachen für die Mobbing-Attacken geklärt.

Bekannt ist nur, das Kreiskrankenhaus Erding und die Klinik Dorfen sollten verkauft werden, also privatisiert und das hat wohl die Täter beflügelt.

Ob die Kündigung von  Chirurgie-Chefarzt Dr. Bernhard Weigel im Zusammenhang mit den Mobbing-Attacken erfolgt ist, wurde vom Kreistag nicht aufgeklärt.

Nur der SPD-Fraktionschef Horst Schmidt hat sich dem Thema Mobbing gestellt. „Vor allem forderte Schmidt eine rückhaltlose Aufklärung der Mobbing-Vorwürfe. Diese müssten ernst genommen und aufgeklärt werden. Das Krankenhaus braucht für die Zukunft verbindliche Regelungen, so Schmidts Forderung“. (1)

Mehr wurde bisher der Öffentlichkeit leider nicht mitgeteilt. Man kann den Kommunalpolitikern nur raten, eine Dienstvereinbarung im Umgang mit Mobbing nach dem Muster der  Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport in Berlin.

1)http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/kreiskrankenhaus-kreisraete-fordern-kehrtwende-beim-klinikvorstand-653832.html

http://www.spderding.de/index.php?mod=content&menu=7&page_id=5698

http://www.kkh-erding.de/babyfotogalerie.html

2)http://www.dbb-berlin.de/mobbing/dienstvereinbarung_mobbing.pdf

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Eine Antwort to “Mobbing am Kreiskrankenhaus Erding und der Klinik Dorfen”

  1. sssdds Says:

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