Genosse Thilo Sarazzin soll SPD verlassen

Erneut versucht nun die SPD das Problem Thilo Sarazzin mit einem Parteiausschluss zu lösen. Zu lange hat man damit gewartet, denn nun ist der Schaden für alle Mitglieder der Partei größer, als sich das seine Freunde um Wowereit und den Golfclub Wannsee soch dachten.

„Der Berliner SPD-Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf hat ein Parteiausschlussverfahren gegen Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin beschlossen2. (1)

Für die Berliner SPD ist der Fall Sarazzin nur ein Meilenstein auf ihrer historischen Niederlage im Septemeber 2011, wenn die Grünen erstmals zur Volkspartei im Kernland der Sozialdemokraten östlich der Elbe werden. Genosse Wowereit hat bewiesen, dass er unfähig ist, eine sozialdemokratische Erneuerung der SPD nach 1983 durchzuführen, und somit wird er und sein Projekt Rot-Rot  der Geschichte angehören.

1)http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE68200P20100903

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2 Antworten to “Genosse Thilo Sarazzin soll SPD verlassen”

  1. Peter A. Bruns Says:

    Welch ein Buhei wird hier um Thilo Sarazzin einen Mann der SPD veranstaltet? Er hat doch nicht „Mein Kampf“ geschrieben und wird als Rassist und sogar als Nazi beschimpft. Warum? Weil er keiner war? Weil er SPD-Genosse ist? Weil er ein echtes Problem der Einwanderer anspricht?
    Ich habe mir die Mühe gemacht und die Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren und teilweise noch sind, recherchiert. Bei amtlichen Stellen und bei Wikipedia. (gut dass es „Wiki“ gibt) Die Liste ist lang und sie würde insgesamt den Rahmen dieses Forums sprengen.
    Angefangen mit A wie Achenbach, Ernst FDP, über Bismarck, Otto von CDU. Carstens, Karl CDU und Deutscher Bundespräsident. Ehmke, Horst SPD Justizminister und Filbinger, Hans CDU Ministerpräsident Baden-Württemberg. Genscher, Hans-Dietrich, FDP, Bundesaußenminister. Höcherl, Hermann CSU Bundesinnenminister. Kiep, Walther Leisler, CDU. Kiesinger, Kurt Georg CDU Bundeskanzler. Lemke, Helmut CDU Ministerpräsident in Schleswig-Holstein. Schiller, Karl SPD Bundesfinanz und Wirtschaftsminister. Schleyer, Hanns Martin, CDU Präsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Bis Z, wie Zimmermann, Friedrich CSU Bundesinnenminister, um nur einen Bruchteil zu nennen.
    Tagesaktuell wäre noch Günther Oettinger zu nennen, der zum Tode Nazi-Filbingers auf dessen Trauerfeier, diesen als „Widerstandskämpfer“ gegen Hitler ehrte. Da passt es schon, wenn Oettinger heute vor der EU in seinem Englisch stammelt: „We are all sitting in one boat“. Ein ziemlich braunes Boot. Warum verlangte unsere Kanzlerin, oder unser Bundespräsident nicht Oettingers Rausschmiss aus der CDU? Warum Sarazzin? Hat der Wahnsinn Methode?
    Peter A. Bruns

  2. Talmud Lexikon - Judentum Says:

    Am Haarez – Landvolk…

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