Verena Löhlein-Ehrler sieht sich als Mobbing-Opfer der CDU

Ja Genosse Erich, wir mobben wie früher

Man darf sich nicht noch wundern, wenn sich gerade eine christliche Partei gegenüber einer Antimobbing-Gesetzgebung verschließt, zu gerne wird in den Parteien und wohl insbesondere in der CDU gemobbt.

Der Fall der „Stadträtin Verena Löhlein-Ehrler“ aus Künzelsau ist da nur ein Beipsiel dafür. Insbesondere wenn sich Parteimitglieder mit öffnetlichen Briefen und Schlagworten wie Verrat oder „Verraten und Verkauft“ an die Bürger wenden. „Christdemokraten sind enttäuscht oder sauer oder beides. Die Unternehmer Helmut Sigloch und Heiner Sefranek haben ihrem Unmut per Brief Luft gemacht und ergreifen Partei für die Kommunalpolitikerin„. (1)

Nun wissen wir ja aus den tausenden von Mobbing-Fällen in diesem Land Monat für Monat, dass Politiker immer gerne wegschauen, um nicht Verantwortung zu übernehmen. Doch wenn es an das eigene Eingemachte angeht, dann plötzlich fallen die Begriffe wie Mobbing, „Verraten und Verkauft“ vom Baum der Erkenntnis, aber es ist dann oft zu spät.

Letzte Änderung am 19.08.2015

1)http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/sonstige;art1919,1878621

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