SPD versucht im Rentenstreit ihr Herz für Mobbing-Opfer zu finden

Man soll nicht den Morgen vor dem Abend loben und die SPD ist mehr ein Zweckbündnis von Genossen im Kampf um Parlamentssessel, die Wegbereiterin einer neuen sozialen Ordnung für unser Land sollte sie eigentlich sein.

Zumindest haben der Hardliner Steinmeier die Sinnlosigkeit einer Rente mit 67 erkannt, wenn  nur 21,5 % der 60- bis 64-Jährigen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen.

Grund dafür sind laut Beamtenbunds-Vize Klaus Dauderstädt Stress, Mobbing, Wettbewerbsdruck und Überlastung und die will jetzt die SPD zum Inhalt machen, in dem sie erst die Rente mit 67 billigen will, wenn  über 50 Prozent der 60- bis 64-Jährigen auch tatsächlich eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben.

Mal sehen, ob diese Stratgeie aufgeht, denn ohne eine strafrechtliche Regelung für Mobbing-Opfer wird sich an den „Schikaneorgien“ gegen ältere Beschäftigte nichts ändern, auch ein Reform der Arbeitsgerichte und des Betriebsverfassungsgesetzes muss endlich in Angrif genommen werden, doch dazu fehlt den Genossen der SPD wohl die Zivilcourage zur Zeit noch.

Letzte Änderung am 16.08.2015

1)http://www.wormser-zeitung.de/nachrichten/politik/deutschland/9279274.htm

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