Mobbing anderer Studenten durch junge Frau

Die mangelnde Zivilcourage und der Prüfungswahn an den Universitäten hat an der juristischen Fakultät der Bochumer Ruhr-Uni zu einem Skandal geführt, der es in sich hat.

„Es geht um 15 Klausuren, die verschwunden sind oder in denen Seiten fehlen“.(1) Und „dahinter könnte Mobbing stecken“ formulieren die angehenden Juristen des „Allgemeine Studierendenausschuss (AStA)“ ängstlich und einem untätigen Dekan.

Die Täterin ist eine bekannte Persönlichkeit unter den Studenten, von denen nun 15 ihre Prüfung nun nicht bestanden haben, weil „teilweise ..  ganze Klausuren verschwunden (sind), in anderen Fällen sind einzelne Seiten herausgenommen worden, berichtet AStA-Vorsitzender Jan Keitsch über die Tatsachen. Die Folge: Studenten haben wegen der fehlenden oder unvollständigen Unterlagen Prüfungen nicht bestanden“. (1)

Und es kam sogar zu „Schmieraktionen auf Klausurenseiten, was auf Rache einer dritten Person hinweist. „Nicht viel weniger schlimm: In einigen Fällen sollen Beschimpfungen auf die Klausurenseiten geschmiert worden sein. Der Fachschaftsrat spricht von 15 Fällen innerhalb eines Jahres. Der Dekan soll untätig geblieben sein; die Studierenden bescheinigen ihm der verdächtigten Mitarbeiterin gegenüber einen väterlichen Schutzinstinkt”.(19

Abseits der objektiven Vorwürfe, einzelne Seiten oder ganze Klausuren seien verschwunden, dreht sich der Streit um eine Mitarbeiterin die zuvor als Referentin beim Fachschaftsrat Jura gearbeitet hat und jetzt beim Dekanat angestellt ist; der AStA vermutet die junge Frau hinter den Vorfällen.

Doch unverständlich ist, warum die beiden „Professoren Martin Burgi (Dekan) und Gereon Wolters (Studiendekan)“ an einer juristischen Fakultät nicht reagiert haben, denn die Täterin soll bekannt sein und ihr Motiv: „Eine Mitarbeiterin, die zuvor als Referentin beim Fachschaftsrat Jura gearbeitet hat und jetzt beim Dekanat angestellt ist; der AStA vermutet die junge Frau hinter den Vorfällen“.

Teile der Studierenden werfen der jungen Frau Mobbing anderer Studenten vor; das Dekanat unternehme dagegen nichts. Vertreter des Fachschaftsrats sollen inzwischen eine Anzeige gegen die Hilfskraft gestellt haben: Es geht um Unterschlagung“. (1)

Doch wie immer werden die Ermittler nach etwa 8 Monaten den  „Vertreter des Fachschaftsrats“ mitteilen, es bestehe kein „öffentliches Interesse“ und das Verfahren wird so mit platt gemacht. Bei Mobbing schlottern Staatsanwälte, Juristen, Professoren und Politikern die Knie, warum eigentlich?

Letzte Änderung am 12.08.2015

1)http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Streit-um-verschwundene-Klausuren-an-der-RUB-id3569212.html

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