Universitätsklinikum Münster verlangt von einer ehemaligen Arbeitnehmerin 1,5 Millionen € Schadenersatz

„Das Universitätsklinikum Münster verlangt von einer ehemaligen Arbeitnehmerin und deren Lebensgefährten 1,5 Millionen Euro Schadenersatz. Der Mann hatte Briefe an Behörden, die Justiz und Angehörige versandt, und hier von mehreren ungeklärten Todesfällen gesprochen“. (1)

Damit haben die beiden laut Anklage meinen Schaden von 5 Millionen Euro veursacht, da die Zahl der Operationen rückläufig ist.

„Machen Sie sich immer klar, dass negative Äußerungen über Ihren Arbeitgeber zu Schadenersatzansprüche führen können“. (1) Die Frage die icht offen ist, warum haben die Beiden dies gemacht, was war ihr Ziel.

Der Arbeitgeber ist in diesem Falle jedoch auch beweispflichtig, er muss beweisen, dass der Schaden durch die „Briefkampagne“  der beiden zustande kam.

Wären beide clever gewesen, hätten sie als Blogger und mit Nickname auf ihr Anliegen über das Internetcafe aufmerksam gemacht und es wäre nie zu diesem Prozess gekommen. Be clever, be Blogger. Oktober 2010 ist Prozessbeginn.

1)http://www.arbeitsrecht.org/blog/blog-post/2010/08/03/rufmord-arbeitnehmer-soll-15-millionen-euro-zahlen/insert/comment/into/884/#commentFormNonAjax

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