Cybermobbing wird Massen-Phänomen unter Jugendlichen.

Carl-Joseph Walker-Hoover

Immer mehr Tageszeitungen greifen das Thema Cyber-Mobbing oder Rufmord – man beachte die Gewalt dieses Wortes, Mord und Ruf –  aufund erklären ihren Lesern, die nicht mit dem Internet vertaut sind oder kaum, was dahinter steckt.

Die Hamburger Morgenpost hat dazu heute einen großen Artikel veröffentlicht, ohne dabei Opfer zu nennen.  „Hasstiraden auf den Lehrer im Chatroom veröffentlichen, Mitschüler mit peinlichen Handy-Videos bloßstellen oder erpressen: Immer mehr Kinder und Jugendliche nutzen moderne Technik, um ungeliebte Mitmenschen fertigzumachen. „Cybermobbing“ lautet der Oberbegriff für die Spielarten des virtuellen Rufmordes„. (1)

Der Artiekl ist übersichtlich und leicht verständlich aufgebaut und geschrieben.

„Was ist Cybermobbing?

Was ist so heikel am Cybermobbing?

Was sind die Gründe für Cybermobbing?

Wir erkennt man Cybermobbing?

Was müssen Eltern tun?

Wie können Kinder sich wehren?

Was muss die Schule unternehmen?“(1)

Zu jeder Frage gibt es eine gute Erklärung, wenn auch unter Hilfe die Seiten der Polizei nicht erwähnt werden, wo Opfer Hilfe finden und Anzeige erstatten können. Jede Cybermobbing-Attacke sollte zur Anzeige gebracht werden, gerade wenn es um sexuelle Belästugung geht. (2)

1)http://www.mopo.de/2010/20100728/hamburg/ratgeber/der_rufmord_im_internet.html

2)http://www.hamburg.de/onlinewache/

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