Emmely kassiert seit einem Monat wieder an ihrer Kasse

Kaum ein Mobbing-Fall der so viele Wellen geschlagen hat, wie der von Emmely, nun ist seit dem 21.Juni 2010 wieder an ihrem alten Arbeitsplatz tätig, Kasse 4 in einer der Kaisersfiliale in Hohenschönhausen, Berlin, jedoch musste sie die Filiale wechseln.

„Es ist angenehm, wieder zur arbeiten“ meint Emmely gegenüber den zahlreichen Kameras, die am ersten Tag ihre Arbeitsaufnahme begleitet haben.

Ihre neue Filiale ist nicht weit von ihrem Zuhause entfernt. “ Nun ist die Berlinerin Barbara E., die bundesweit nur als Emmely bekannt ist, wieder da, wo sie hinwollte: an der Supermarktkasse. Zwar nicht in ihrer alten Filiale – darauf hat sie nach Worten ihres Anwalts verzichtet – aber einen guten Kilometer weiter. Ihr neuer Arbeitsplatz im Untergeschoss eines Einkaufszentrums in Berlin- Hohenschönhausen liegt nicht weit von ihrer Wohnung entfernt“. (1)

Damit endet die Erfolggeschichte von Emmely oder Barbara E. vorerst, wie viele Mobbing-Opfer haben diesen Schritt nicht geschafft. Keine Stellungnahme liegt vom alten Betriebsrat und ver.di vor, der hatte die damalige Pfandbonkündigung unterstüzt. Man kann nur Emmely nach fast einem Monat Arbeit wieder nur gratulieren, sie hat Maßstäbe gesetzt, die vielen Opfern helfen wird, Danke.

1)http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1330268/Emmely-kassiert-wieder-in-Hohenschoenhausen.html

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