Betriebsratswahlen in der Autostadt getürkt?

Über die Autostadt zu reden, heißt eigentlich Eulen nach Athen zu tragen. Und gäbe es bei VW nicht die vielen Mobbing-Opfer und Skandale, dann könnte man auch die letzten Betriebstratswahlen zu den „Eulenspiegelfestbeiträgen“ zählen und die IGM  mit Frank Patta als „stalinistsiche Heuschrecke“ auftreten lassen.

Doch dazu hängt zu viel im Arbeitsalltag von einer guten und demokratische gewählten Interessenvertretung ab, gerade in der Autostadt und bei VW, wenn man die Namen Detlef Lengsfeld, Rainer Beutler, Milan Petrovic und Michael Semenow sich nochmals vergegenwärtigt sowie ihr Schicksal.

Morgen nun, am Freitag, den 21.05.2010 findet vor dem Arbeitsgericht Braunschweig eine Gerichtsverhandlung statt, die prüfen soll, ob bei der Betriebsratswahl die IGM im Hintergrund das Wahlergebnis so gestaltet hat, dass der ungekrönte Herrscher und Held der westdeutschen Arbeiterklasse, Zar Frank Patta sein Ziel der Alleinherrschaft im Betriebsrat erreicht hat.

Auf das Urteil darf man gespannt sein.

http://www.webnews.de/kommentare/417880/0/Der-Mobbingfall-Detlef-Lengsfeld-und-der-neueste-medizinische-Nachweis.html

http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/463-Rainer-Beutler-die-Spurensuche-und-die-Pfeifen-vom-Beschwerdezentrum.html

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/tag/milan-petrovic/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/10/21/ig-metall-machte-stimmung-gegen-das-mobbing-und-suizidopfer-michael-semenow/

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