Personaldezernent der Jüdischen Gemeinde wegen Mobbing entlassen

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

(Über eine) Atmosphäre der Angst und von Mobbing (wurde) berichtet und viele(n) Auseinandersetzungen zwischen dem Personalchef und dem Vertrauensrat, (die) vor dem Schiedsgericht gelandet sind“, (so) wurde dieser (nun) entlassen.(1)

Neben dem Mobbingvorwurf  „war auch die von ihm (Mark Jaffé)  forcierte Anschaffung von 14 Dienstwagen für die 11 000 Mitglieder starke Gemeinde“ Grund für „die Gemeindevorsitzende Lala Süsskind“ und ihr Team, sich von Jaffè zu trennen.

Es wäre gut, alle Leiter und Verantwortlichen würden gegenüber von Mobbingattentäter solche Schritte gehen. Opferschutz statt Täter- nennt man so was, Hut ab vor dieser Entscheidung.

1)http://www.tagesspiegel.de/berlin/Juedische-Gemeinde-Lala-Suesskind;art270,2978478

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