Kirchen helfen immer öfters bei Schülermobbing

Mobbingerlebnis

In den kirchlichen Organisationen wird oft mehr gemobbt, als anders wo. Der Grund dafür sagen viele Experten liege darin, man kann aus dem Laden nicht aussteigen.

Aber es gibt eben auch vor Ort und in den Gemeinden kirchliche Gruppen, die bei Mobbing, insbesondere Schülermobbing weiterhelfen können und wollen. So hat das „Elternforum Steffisburg“ eine Veranstaltung organisiert, in dem Eltern konkrete Hilfe und Wege angeboten wird. Aber eben nur in der Schweiz, in Deutschland sieht es da Mau aus, oder?

„Mobbing (wird oft) … unterschätzt oder geduldet. Lange wird nicht`s unternommen in der der Hoffnung, die Situation löse sich von selbst. Tabuisierte Mobbingmuster entwicklen sich in den Schulklassen jedoch weiter, weil alle Betroffenen sich nicht mehr selber aus der verfahrenen Situation zu befreien vermögen“. (1) Wie wahr, wie wahr.

„Eltern sollten allerdings das Verhalten mit ihrem Kind oder Jugendlichen besprechen. Schnelles, unüberlegtes Eingreifen kann die Situation (jedoch) verschärfen“. Eine wichtige Erkenntnis, denn im Umgang mit Tätern muss amn sich auf alles einstellen, Gewalt, Lügen, Verdrängung, Verharmlosung und Eskalation sind nur einige Muster der meist abartigen Täter.(1)

Ein Rat für Eltern und eine erste Hilfestellung. Hilfe in der Schweiz: Kirchengemeinde Steffisburg, Fachbereich Erwachsene, T. Schweizer, 033 439 80 29, t.schweizer@kirchesteffisburg.ch

Letzte Änderung am 17.11.2015

(1)http://kirchesteffisburg.ch/

 

 

 

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