Zum Schluß mobbt Quelle seine Mitarbeiter.

Man mag es glauben oder nicht, doch obwohl feststeht, das Kaufhaus macht in mehreren Wochen dicht, schikaniert und terrorisiert die Geschäftsleitung des Quellekaufhauses in Nürnberg seine Mitarbeiter wo sie gehen und stehen. Warum diese Psychoaktionen stattfinden, darüber schweigt die Geschäftsführung und versucht „vehement“ den Vorgang zu vertuschen, muss aber zugeben, dass der Druck der Kündigungen an allen Nerven nagt.

Der Schrei

Der Schrei

„Das ist schlichtweg dummes Zeug! Er mache den Mitarbeitern lediglich klar, dass wir gut weiterarbeiten müssen, um noch zwei Monatsgehälter zu bekommen“, so der „Noch-Geschäftsführer Frank-Peter Grätz“. (1) Doch ist das ein Grund andere zu schikanieren, wenn er den Druck nicht aushält, muss der Mann eben gehen. Bekanntlich wissen wir aber, dass viele Vorgesetze Pathologen oder Psychopathen sind, die gerne jede Gelegenheit die sich bietet nutzen um ihre Führungsspielchen zu betreiben.

Und ehrlich gesagt, welche Verkäuferin sieht noch einen Sinn darin, diese Mobber zu verklagen? Am 31.12.09 ist Schluss, „das Lächeln (der Verkäuferinnen) aber ist nicht selten gequält. Bei einem Recherche-Besuch vor Ort reagierten die Quelle-Mitarbeiter ablehnend: Ich sag’ nix mehr, ich darf nix sagen, das gibt nur Ärger, waren die Antworten eingeschüchterter Verkäufer auf Fragen zum Gemütszustand und zu den Zukunftsperspektiven“.(1) In welchem Land leben wir heute eigentlich?

Und wenn man dann noch weiß, dass der Geschäftsführer „Grätz … bereits 62 Jahre alt (ist) und (bald) in Rente gehen“ wird, kann man sich seine Mobbingattacken nur noch mit einer krankhaften Seele erklären. Der Mann sollte sich mal untersuchen lassen.

Für die Mitarbeiter jedoch, „wie Für Marianne F., die erst Mitte 40 ist“, wird das Weihnachtsgeschäft zum Albtraum. Und wieviele hinterher zum Arzt müssen, wäre auch mal interessant nach dem Psychoterror über Wochen hinweg. Doch dafür interessiert sich in diesem Land keiner.

Letzte Änderung am 16.11.2015

1)http://www.webnews.de/http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/147029

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Eine Antwort to “Zum Schluß mobbt Quelle seine Mitarbeiter.”

  1. Donna Says:

    Hallo! Ich bin zwar keine Angestellte bei Quelle, kenne aber Herrn Grätz ziemlich gut! Und wer ihn kennt, der weiß, dass er sehr mit seinem Personal leidet! Er ist nämlich durch und durch ein Mensch, der es ganz sicher NICHT verdient, dass man so über ihn redet. Bis zum Schluß steht er hinter seinem Personal. Aber leider ist er nicht Gott!
    Und das Personal abgebaut werden muss, lässt sich nicht vermeiden. Das Personal, dass im vorab schon krank macht, verdient es nicht in der Auswahl der „bis zum Schluß“-Beschäftigten aufgenommen zu werden!
    Das verdienen nur solche, die Trotz des ganzen Übels noch kämpfen und durchhalten.
    Aber so sind die Menschen, sie brauchen für alles und jeden einen Sündenbock. DAS IST SEHR SCHADE!!!!!!!!!!!!!!

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