Der grüne Mob von der Saar.

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No Mobbing Saar

Den Bürger und den wenigen „Wähler“ vom Saarland hat die Form und der Weg, wie es zur Bildung der ersten schwarz-gelb-grünen „Jamaikaampelkoalition“ immer schon entsetzt. Da wurden teilweise den Grünen mehr Ministerposten angeboten als diese Abgeordnete hatten.

Die Gier nach Macht hat nun neben Schwarz und Gelb eine dritte Farbe, Grün, manche sagen auch Giftgrün. Am Ende erhielten die drei grünen Abgeordneten zwei Ministerposten, einer muss wegen der Ausgewogenheit im Saal Platz nehmen. Doch damit nicht genug.

Die grünen Mobbingfestspiele an der Saar gehen weiter.  „In der Villa Fuchs, einem Bistro in der saarländischen Kleinstadt Merzig, traf sich vergangenen Donnerstagabend ein Häuflein Grüne. Sie waren nicht zum Essen verabredet. Zwei Tage vorher hatten sie per E-Mail überraschend die Einladung zu einer Mitgliederversammlung in dem Lokal erhalten. Von den rund 20 Grünen des Merziger Stadtverbandes erschienen nur sieben. Darunter auch Stefan Müller, Vorsitzender des Grünen-Kreisverbandes Merzig-Wadern und außerdem Parteitagsdelegierter. Ein wichtiges Amt. Delegierte entscheiden über Vorstandsposten, Parteiprogramme oder eine Regierungskoalition – wie sie in zwei Wochen auf dem nächsten Landesparteitag beschlossen werden soll.”(1)

„Als Stefan Müller kurz darauf das Bistro verließ, war er zwar noch Grünen-Kreisvorsitzender, aber nicht mehr Delegierter. Außer ihm verlor noch ein zweiter Merziger Grüner während des Treffens im Restaurant seine Funktion. Die Abstimmung darüber endete vier gegen drei. Mit eingefädelt worden war die handstreichartige Aktion von dem stellvertretenden Grünen-Landesvorsitzenden Klaus Borger, einem engen politischen Weggefährten von Grünen-

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. 😉

Chef Hubert Ulrich. Borger bekannte sich offen dazu, selbst Delegierter werden zu wollen. Er wolle sicherstellen, dass die Jamaika-Koalition auch bei der endgültigen Entscheidung beim nächsten Parteitag am kommenden Wochenende eine deutliche Mehrheit erhält. Borger gilt als Aspirant für das Amt eines Umwelt-Staatssekretärs in einer schwarz-gelb-grünen Koalition“. (2)

„Schon vor diesem Parteitag fühlten sich viele interne Kritiker gemobbt. Abweichler wie Brunhilde Wagner wurden vom Parteichef telefonisch bearbeitet. Zwei Tage vor der Abstimmung rief Ulrich sie an und wetterte gegen Rot-Rot-Grün. In ihrem Fall vergeblich. Sie stimmte trotzdem gegen Jamaika“.(2)

Denn plötzlich kam auch das alte und immer wieder bei Politikern beliebte Spiel um Kohle und Vorteilsannahme ins Spiel. Und das gefiel dem Chef vom Mob gar nicht. Denn er hat ja nur an seine Zukunft gedacht. Welche korrupten Menschen machen das eigentlich nicht?

Selbstliebe

Bei uns denkt und kämpft jeder für sich selbst und das nennt man Grüne Politik

Ulrich, der neue grüne Ich-Mensch und Chefmobber lebt ja nicht vom Brot alleine. „Ulrich arbeitete von 2001 bis Oktober 2009 als Marketingleiter für das saarländische Softwarehaus think&solveBeratungsgesellschaft mbH. Dessen Mitgesellschafter Ostermann gehört zur Kerngruppe der Liberalen, die mit CDU und Grünen die Koalitionsgespräche führt. Eine pikante Konstellation: Ulrich verhandelt quasi mit seinem Arbeitgeber über die künftige Regierung des Saarlands. Der Parteivorsitzende räumte unterdessen ein, er habe bis Anfang Oktober monatlich 1500 Euro von think&solve erhalten“. (2)

So ist das mit den Grünen 2009, sie sind nun voll integriert in die Wellness-Zentren der Politik und da geht es um Geld und Macht. Lafonatine hätte das aber wissen müssen, er hat doch gerade Gazpromschröder als Kanzler und Hartz-Freund erlebt. Schließlich waren sie mal die Hoffnung der alten Parteidame, wie hieß die denn nochmals? Ach ja, SPD lautet die richtige Antwort.

Letzte Änderung am 20.10.2015

1)http://augur.blog.volksfreund.de/tag/klaus-borger/

2)http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2260853_0_6774_-streit-um-jamaika-koalition-mobbing-bei-den-saar-gruenen.html

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