Mobbt Barak Obama Stasiopfer(?) or good bye Mr. Präsident.

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Der war zu DDR-Zeiten nie im Westen.

Für uns Stasiopfer West und wahrscheinlich auch Ost war der Auftritt von einer Frau namens Angela Merkel vor den beiden Häusern des amerikanischen Volkes und der Politik, Kongress und Senat also so etwas wie der „schwarze Freitag“ der Demokratie 2009. (1)

Es ist auch unverständlich, dass Barak Obama Frau Merkel persönlich eingeladen hat. Ihren Pesonalausweis hat er bestimmt nicht gesehen und was ihm der CIA oder die NSA flüsterte werden wir wohl auch nie erfahren. Doch zur Person hätte sich der amerikanische Präsident  vorher informieren können. Und er hätte dann folgendes sogar ganz einfach aus dem Internet über die derzeitige Bundeskanzlerin erfahren können.

1. Frau Merkel ist jemand, der eine sehr erfolgreiche DDR-Biografie hinter sich hat, die sie nicht mit 90 % der DDR-Bürger gleich stellt.

Merkel im FDJ Rausch

Psssttt, Erich hält einen Physikvortrag.😉

2. Frau Merkel durfte schon zu DDR-Zeiten in den verhassten Westen der DDR-SED-FDJ-Hierachie reisen. „Merkel reist bereits vor der Wende in den goldenen Westen“ (2), ein Privileg, dass kaum 99 % der DDR Bürgern in Anspruch nehmen durften. Und von daher muten Sätze wie die vor dem Kongreß schon als Schlag ins Gesicht von Stasiopfern an. “ Ungewohnt persönlich schilderte Merkel ihre Zeit in der DDR, in der sie von den USA als Land der unbegrenzten Möglichkeiten geträumt habe. Mit dem Fall der Berliner Mauer und der Einheit sei auch sie aufgebrochen, sagte Merkel, deren persönlicher Aufstieg von einer ostdeutschen Physikerin zur ersten deutschen Kanzlerin zahlreiche US-Politiker begeistert“.(1) Wohin ist Frau Kasner, alias Merkel denn aufgebrochen? Ins Paradies von Hartz IV?

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Das war es dann wohl, time to go

3. Mit keinem Wort hat die Kanzlerin ihre sehr erfolgreiche Politikerkarriere in der DDR erwähnt, sie war da mehr FDJ-Politikerin als Physikerin, denn über ihre Arbeit als Physikerin ist bsi heute nichts erschienen. Dagegen zur ihrer Rolle als Frau Kasner schon. „Die Verflechtung mit dem DDR-Regime von Angela Dorothea Kasner, die mit ihrer ersten Ehe den Namen Merkel annahm und ihn nach Eingehung der zweiten Ehe behielt, hängt eng mit ihrem familiären Umfeld und ihren persönlichen und politischen Freunden zusammen, die fast ohne Ausnahme mit der Stasi verbandelt waren. Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur, Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas de Maizière sämtlich Vollblutstasis, wenn nicht streng bewiesen, dann aber verdächtig…“(3)

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So hoch war der Zaun bei Robert Havemann.

4. Und es gibt noch mehr Quellen im World Wide Web, die einem Demokraten viele Fragen aufgeben, die jedoch von Frau Merkel, alias Kasner, verheiratete Sauer, geschiedene Merkel nicht beantwortet werden. Warum bitte? Und zu recht wird sie deshalb im Stern als „die Frau, die aus der Kälte kam“ bezeichnet. „Dass die harte CDU-Vorsitzende, nun auf dem Sprung ins Kanzleramt, als junge Frau durch den Kaukasus trampte bis nach Tiflis und Baku. Anders, weil sie bis zu jenem Tag im November tunlichst vermied, ihre politischen Botschaften mit ihrem Leben zu verknüpfen. Manche in ihrer Umgebung sagen, sie verberge alles, ihren Mann, jeden privaten Kontakt, sie könne nicht einmal ohne Arg die Frage beantworten, wie es ihr heute gehe. Sie sei gefühlskalt und ohne Beziehung zu diesem Deutschland der Einheit, in dem sie doch nun schon seit 15 Jahren lebt. Manche sagen das. Es sind nicht einmal wenige“.(4)

5) Wem will man bitte erklären, das so jemand  „Gefühle verstehen kann“, der Opfer der Stasi war und dies wäre eigentlich das Thema zum 3. November 2009 im US Senat und Kongress gewesen. Aber kein Opfer der DDR-Diktatur noch der Stasi war anwesend, warum Herr Barak Obama? Ich kann mich noch an den Sommer 2008 erinnern, als ein Kandidat der Demokraten namens Barak Obama zu den Berliner sprechen wollte. Zuerst sollte es auf dem kleinen und verwinkelten Gendarmenmarkt stattfinden. Doch es gab Widerstand in den hohen Zirkeln der Macht in Deutschland, oder noch einfacher gesagt, man hatte Angst vor einem Barak Obama. Und zu recht, denn er hat bekanntlich über 250 000 Bürger auf die Beine gebracht, als es auf dem 17. Juni seine wohl berühmteste Rede gehalten hat.

Heute haben wir die andere Seite von Barak Obama kennengelernt. Die Seite eines Mannes, der vor Macht und Kalkül nicht mehr den Wind der Demokratie und Freiheit spürt, der ihm im Sommer 2008 am Brandenburger Tor zu einem besonderen Politiker im globalen Dorf machte. Einem Politiker der Brücken bauen wollte und uns heute zeigt, dass ihm die Freiheit des gemeinen Volks auf der Straße nicht mehr wichtig ist und Mauern auch schützen, wenn man eben Macht hat. Doch das wissen wir selber, deshalb wollten wir Opfer nie hinter Mauern leben, wenn wir sie auch akzeptieren mussten und wohl auch wieder müssen. Good Bye Mr. Prasident, good bye Barak Obama, wir werden weiter als Gutmenschen und Opfer den Traum von Demokratie und der Würde des menschen nicht aufgeben. Wir haben heute nur mal wieder eine in die „Fresse“ bekommen, leider dieses mal von einem Freund, wie leider so oft.

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Ohne Worte

Der 3. November 2009 war für alle deutschen Demokraten  ein ganz schwarzer Tag und ich werde das Gefühl nicht los, dass wir Opfer von Mobbing und Stasi einen Traum verloren haben. Am 9. November 2009 werden wir dann den nächsten verlieren. Warum achten eigentlich Politiker, die sich Demokraten nennen, die Opfer von Hass, Mobbing, Diktatur und Mauer so wenig. Heute haben wir als Opfer mal wieder die Würde verloren, nicht mehr oder weniger ist an diesem Tag geschehen, und Millionen von Zuschauern und Politiker im US Senat und Kongress haben mal wieder weggeschaut, wie immer, wenn Opfer gedemütigt werden.

Und wenn Sie mal wieder in der Stadt sind Mr. Präsident, dann wird es für uns nur ein stinknormaler Tag sein, an dem es Verkehrsstaus, dumpfe Berieselung aus allen Medien und hoffentlich viel Regen gibt, denn nach dem Regen kommt die Sonne und die genießen wir nur gerne mit Freunden.

Letzte Änderung am 20.10.2015

1)http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE5A20LH20091103

2)http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Angela_Merkel

3)http://www.webnews.de/http://www.homepagefriedhof.de/?p=341

4)http://www.stern.de/politik/deutschland/angela-merkel-die-frau-die-aus-der-kaelte-kam-541071.html

4)http://drchaos.eu/archives/2008/06/05/angela-merkel-im-erika.html

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Eine Antwort to “Mobbt Barak Obama Stasiopfer(?) or good bye Mr. Präsident.”

  1. Eine politisch verfolgte! Says:

    Leugnungen Feiglinge Ehrlose Wendehälse Schießbefehle Gejagte Verfolgte Ermordete Zerrsetzte Gedemütigte, von Menschen einer Diktatorischen Ideologie.

    Eingebrannt in den Köpfen wie ein Brandmal auf einen Ochsen man kann diese Markierung von heute auf Morgen nicht entfernen sie haben aus Überzeugung gehandelt und tun das immer noch.

    FDJ-gleich Jugendorganisation zu vergleichen mit der Hitler –Jugend.

    Propaganda und Agitation sammeln für kriegsmaterial für die Bruderstaaten.

    MAN MUSSTE EIN 100% Mitläufer sein sonst war die Möglichkeit nicht gegeben in Moskau zu Studieren und Reisen in aller Welt zu machen.

    Wir müssen uns damit Abfinden das diese Welt in der wir Leben Verlogen ist.
    Wir sind es die mit aufrichtigen Gang und Erhobenen Kopf mit offenen Blick jeden Menschen ins Gesicht sagen können, wir Politisch verfolgte und geknechtete haben uns für Recht und Freiheit eingesetzt dafür brauchen wir uns nicht zu schämen.

    Wir und unsere Familien haben viele Jahre gelitten in den Zuchthäusern dieses Diktatorischen Staates genannt(DDR-SED-Regime)
    Wir werden diese Pein bis zum Tot ertragen müssen.

    Wehret den Anfängen.

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