Der Fall Birgitt H. oder gilt bei uns noch das Grundgesetz?

Das Zentrum

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Bekannt wurde Birgitt H. dadurch, dass sie etwas gemacht hat, was das Anliegen unseres Grundgesetzes ist. Die Würde des Menschen ist unantastbar und somit das einzige und höchste Gut, das alle anderen Artikel des GG und nachfolgende Gesetze unterstützen sollen. Doch die Realität 2009 sieht anders aus, als man das vor 60 Jahren gehofft hatte zu erreichen, damals am 23. Mai 2009 wurde das Grundgesetz verabschiedet.

Heute muss man feststellen, die Deutschland GmbH per GG ist gescheitert und ohne die Zwangsmitgliedschaft im Euroclub würde diese Land auf den Wegen von 1933 und folgende Jahren wandeln. Das ist einer der beiden Vorteile, die der Euro uns Demokraten in Deutschland geschenkt hat. Der zweite ist die  Möglichkeit, sich über den „Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte“ gegen eine verkommene und abgewrackte Justiz zu wehren, die sich seit etwa drei Jahrzehnten mehr und mehr in Deutschland durchsetzt.

Ein weiteres Merkmal sei hier nun am Rande erwähnt, die „Ossifizierungswelle“ und ihre Chefideologien, unsere Bundeskanzlerin und in den alten DDR-Angsttagen FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation“, die „heute sagt: Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Bevölkerung sich eine moralisch erhabene politische Klasse wünscht, die völlig anders als sie selbst ist.“

Und wer wie Birgitt H. erlebt hat, was es heißt, wenn Moral fehlt – Frau Merkel hat ja bekanntlich schon mit ihrem Namen Probleme – der braucht mehr den je Unterstützung vieler, die noch immer vom GG und der Demokratie träumen.

Interessant am Fall Birgitt H. ist einmal die Tatsache, dass sie sich gegen die Verletzung der Würde von „alten und pflegedürftigen“ Menschen gewehrt hat. Gerade die  hilf- und lobbylose Gruppe der pflegebedürftigen Senioren braucht den Schutz der Gesellschaft gegen „asoziale Abzocker und abgewrackte Politfreaks“ mehr den jede andere. Und für diesen Schutz hat die Altenpflegerin Birgitt H. sich vorbildlich eingesetzt, in dem sie die „Missstände in einem Pflegeheim des Berliner Krankenhauskonzerns Vivantes“ der Öffentlichkeit bekannt gemacht hat. Die „asozialen Zustände“ wurde sogar bei der Kontrolle durch den medizinischen Kontrolldienst MDK nachweislich bestätigt. Man müsste also meinen, dass die Altenpflegerin dafür geehrt worden sei.

Doch wer das glaubt, der kennt nicht den langen Arm der „Rache“, gerade wenn dieser Rot-Rot ist, und in Berlin wird nun mal die Politik und Einhaltung des Grundgesetzes durch den Senat bestimmt. Dieser hat als Mehrheitseigentümer zu mindestens weggeschaut als man Birgitt H. durch Vivantes fertig gemacht hat. Die Altenpflegerin wurde nämlich mit einer wahren Kündigungswelle überrollt, wie dies heute in unserem Land gegen Whistle Blower und ethnische Dissidenten üblich ist. Doch was interessiert das unsere „abgewrackten Politiker“, gerade wenn sie aus den Logen der SPD und LINKEN kommen?

Teil 2 folgt.

Anmerkung: Am Mittwoch, den 29. April 2009, findet um 12.00 Uhr vor dem Arbeitsgericht Berlin, Magdeburger Platz 1, Raum 206, der nächste Prozess gegen die Whistle Blowerin oder ethnische Dissidentin statt. Ein Termin den sich niemand entgehen lassen sollte, der teilnehmen kann.

 

 

 

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