Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg mobbt schwer kranke Frau

Zwangsumzug ist die neue Lieblingsbeschäftigung der Jobcenter, gerade wenn sie teilwiese oder ganz im Osten liegen. Erich Mieleke lässt grüßen.

Der Schrei von Edward Munch

Der Schrei von Edward Munch

Kerstin S. ist Opfer von Hartz IV geworden, schwer krank, teilwiese bettlägerig und auf einen Rollstuh angewiesen. Kein Problem für den Zwangsumzug und einen Termin beim Jobcenter. Kerstin S. schickte ihr Tochter mit Attest zu dem Termin, da hat man mal wieder nichts verstanden und auf dem Zwangsumzug bestanden.

Die Tochter, so ist das leider heute, musste sich an Professor Niels Korte von der Kummernummer der CDU-Fraktion wenden, am Schluss dann nach Tagen doch die Aussage des Jobcenters, künftig bei Kerstin S. ihren Gesundheitszustand zu beachten.

Frage: Welchen geistigen Gesundsheitszustand haben eigentlich die Mitarbeiter der Jobcenter in Berlin und welche Vergangenheit vor 1989? Unglaublich was hier gemobbt und schikaniert, wozu haben wir eigentlich ein GG?

Quelle: Berliner Woche, meine Lokalzeitung, 21, Seite 32, 23.Mai.2012

http://www.berliner-woche.de/fileadmin/Wochenblatt-Ausgaben/2012/1221_STS.pdf

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Eine Antwort to “Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg mobbt schwer kranke Frau”

  1. nqbus Says:

    Tja, Sadisten überall! Ein schönes Beipiel dafür ist auch der Landkreis Peine, gegen das was dort passiert klingt das hier relativ harmlos – und Peine liegt nicht im Osten…

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