So ziemlich auf der widerlichsten Ebene wurde ein 26-Jähriger aus der Eifel gemobbt und fertig gemacht. Angeblich soll er über sein Handy Kinderpronografie verschickt haben, was aber schon alleine technisch gar nicht geht, denn man kann über das Handy keine Bilder verschicken. Auch die Polizeiermittler mussten das zugeben.
“Doch für das Gericht war nicht auszuschließen, dass der Mann vielleicht selbst Opfer von Cybermobbing geworden ist – weil jemand über das Netz die MMS verschickt und sich dafür seiner Handy-Nummer bedient haben könnte”. (1)
Bei den polizeilichen Ermittlungen kam man nun auf eine generelle Lücke im System Internet, die in Zukunft noch viele Opfer den Ruf kosten dürfte. “Beim Einrichten eines E-Mail-Kontos etwa werde Nutzern auch angeboten, eine Telefonnummer anzugeben, die angezeigt wird, wenn dann über das Netz eine SMS oder MMS verschickt wird, führte der Polizist aus. Zudem gibt es spezielle Dienste zum Versenden von SMS. Dabei könne irgendeine Mobilfunknummer eingeben werden”. (1)
Auf jeden Fall wurde “der Mann wurde freigesprochen, zufrieden wirkte aber keiner”, denn es konnte nicht geklärt werden, wie und wer den Schmutz verschickt hat. Der Fall erinnert an die andauernde Mobbing-Kampagne gegen den Piraten Jörg Tauss, den heute sogar die Piraten nachhaltig mobben. Zeit für einen Aufstand der Internetuser gegen die Schmutzideologen der (Internetgeneration)
“Der wegen des Besitzes von Kinderpornografie verurteilte Politiker wehrt sich mit einem Mitgliederantrag gegen ein Hausverbot. Doch die Piraten wollen ihn nicht mehr”. (3)
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